Erfolgsgeschichten

Souleymane
Moumouni

Souleymane Moumouni aus dem kleinen Dorf Falmey arbeitet als Krankenpfleger in unserem Kinderhaus in Maradi/Niger. Er weiß ganz genau, wie sehr die kleinen Patienten leiden – denn Souleymane erkrankte als kleines Kind selbst an Noma. Die Bakterien frassen ein tiefes Loch neben seine Nase. „Niemals in meinem Leben werde ich vergessen, wie sehr es wehgetan hat, als sich erst meine Haut, dann das Fleisch und dann der Knochen darunter zersetzt hat.“ berichtet Souleymane. „Der Schmerz hat so sehr gebrannt und gestochen; ich war sicher, dass sich so Sterben anfühlt.“ Souleymane wurde mit der Hilfe von Spendengeldern operiert. Und damals hat er sich fest vorgenommen, ein wenig von der Hilfe und dem Mitgefühl zurückzugeben, dass er in der Klinik erfahren hat. „Ich möchte den Noma-Kindern helfen – so wie mir geholfen wurde.“

Uma Bodjam

Niemand hätte gedacht, dass Uma aus Guinea-Bissau es einmal soweit bringen würde. Das Mädchen erkrankte als Vierjährige schwer an Noma. Die Krankheit zerfrass ihren Unterkiefer und Teile ihres Mundes, Uma konnte nur unter Schmerzen essen. Viele Jahre musste Uma mit ihrer schweren Entstellung leben – in Guinea-Bissau gab es keine Ärzte, die Noma behandeln konnten. Nach dem Bau unseres Noma-Krankenhauses in Bissau konnten wir dem Mädchen endlich helfen: Uma wurde insgesamt vier Mal operiert. Heute ist aus dem so schwer kranken kleinen Mädchen eine fröhliche junge Frau geworden. Die 16-jährige hat nun in Bissau ihre Ausbildung zur Friseurin begonnen. Nebenbei geht sie weiterhin zu Schule. Umas Chefin Tanta de Barros ist von der Arbeit ihres Lehrlings sehr angetan.

Amari Soilemi

Amari aus Niger wurde von ihren bitterarmen Eltern in das Kinderhaus von Tahoua gebracht, als die Noma bereits ein tiefes Loch in ihr kleines Gesicht gefressen hatte. Weder Mutter noch Vater hatten von der Krankheit gehört, sie wussten nicht, was mit ihrem Mädchen geschah. Amari wurde mit Aufbaunahrung aufgepäppelt. Sobald sie kräftig genug war, wurde die Kleine in das Noma-Krankenhaus nach Niamey gebracht. Das Ärzte-Team um den österreichischen Arzt Dr. Harald Kubiena operierte die Kleine während einer OP-Kampagne und verschloss die schreckliche Noma-Wunde. Die Narben sind mittlerweile gut verheilt. Heute kann die kleine Amari wieder lachen!

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