Die Hilfsaktion Noma e.V.
Von der GrÜndung bis heute

Ute Winkler-Stumpf konnte nicht wegsehen. Was nach einem Fernsehbericht über die Krankheit Noma zunächst nur mit zwei Kindern aus Niger begann, die sie nach Deutschland holte, um sie hier operieren zu lassen, hat sich heute zu einer der größten Hilfsorganisationen im Kampf gegen Noma entwickelt. Mit verschiedenen humanitären Einsätzen hat das Team der Hilfsaktion Noma e.V. um Ute Winkler-Stumpf in den vergangenen Jahren vielen Kindern das Leben gerettet und ihnen eine Zukunft geschenkt.

1994

Gründung der Hilfsaktion Noma e.V.

1995

- Zwei Noma-Kinder aus Niger werden in Regensburg   behandelt
- Die erste Niger-Reise von Ute Winkler-Stumpf

1996

Eröffnung des Kinderhauses in Tahoua/Niger

2000

Bau des Kinderhauses in Maradi/Niger

2001

Bau des Kinderhauses in Niamey/Niger

2002

Einweihung der Noma-Klinik „La Magia“
in Niamey/Niger

2003

Das Gesundheitsministerium der Republik Niger verleiht Ute Winkler-Stumpf die Médaille d’honneur de la Santé

2006

- Neubau des Kinderhauses in Tahoua/Niger
- Eröffnung des Impfzentrums in Birni N`Konni

2007

Bau des Kinderhauses in Agadez/Niger

2008

- Die Hilfsaktion Noma e.V. nimmt auf Bitten der   Regierung von Guinea-Bissau die Hilfe in diesem Land   auf.
- Ute Winkler-Stumpf erhält vom damaligen   Bundespräsidenten Horst Köhler im Berliner Schloss   Bellevue das Bundesverdienstkreuz

2009

Eröffnung des Noma-Ausbildungszentrums
in Niamey/Niger

2012

Eröffnung des Noma-Zentrums
in Bissau/Guinea-Bissau

2013

Wiedereröffnung des Kinderhauses in Agadez/Niger nach Sanierung nach Erdrutschen

2014

Ute Winkler-Stumpf erhält die bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste

2017

Ute Winkler-Stumpf erhält den Bayerischen Verdienstorden von Ministerpräsident Horst Seehofer

2018

Eröffnung der Ernährungsklinik
in Birni N`Konni/Niger

1995

- Zwei Noma-Kinder aus Niger werden in Regensburg   behandelt
- Die erste Niger-Reise von Ute Winkler-Stumpf

2000

Bau des Kinderhauses in Maradi/Niger

2002

Einweihung der Noma-Klinik „La Magia“
in Niamey/Niger

2006

- Neubau des Kinderhauses in Tahoua/Niger
- Eröffnung des Impfzentrums in Birni N`Konni

2008

- Die Hilfsaktion Noma e.V. nimmt auf Bitten der   Regierung von Guinea-Bissau die Hilfe in diesem   Land auf.
- Ute Winkler-Stumpf erhält vom damaligen   Bundespräsidenten Horst Köhler im Berliner Schloss   Bellevue das Bundesverdienstkreuz

2012

Eröffnung des Noma-Zentrums
in Bissau/Guinea-Bissau

2014

Ute Winkler-Stumpf erhält die bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste

2018

Eröffnung der Ernährungsklinik
in Birni N`Konni/Niger

1996

Eröffnung des Kinderhauses in Tahoua/Niger

2001

Bau des Kinderhauses in Niamey/Niger

2003

Das Gesundheitsministerium der Republik Niger verleiht Ute Winkler-Stumpf die Médaille d’honneur de la Santé

2007

Bau des Kinderhauses in Agadez/Niger

2009

Eröffnung des Noma-Ausbildungszentrums
in Niamey/Niger

2013

Wiedereröffnung des Kinderhauses in Agadez/Niger nach Sanierung nach Erdrutschen

2017

Ute Winkler-Stumpf erhält den Bayerischen Verdienstorden von Ministerpräsident Horst Seehofer

Die Gründung der Hilfsaktion Noma e.V.

Die „Hilfsaktion Noma e.V.“ Regensburg wurde 1994 durch die Initiative der Lehrerin Ute Winkler-Stumpf gegründet. Um wirksam und überschaubar helfen zu können, beschränkte sich die Arbeit des Vereins zunächst auf Niger, das als ärmstes Land der Welt gilt.

Ein Bericht in der Sendung „Stern TV“ hatte Ute Winkler-Stumpf auf die Krankheit aufmerksam gemacht. Die Lehrerin entschloss sich spontan zu helfen. Zunächst wollte sie nur Geld sammeln, um einem Kind zu helfen. Nachdem aber zwei Kinder (Binia, 8 und Issiaka, 6) aus Niger in Regensburg operiert worden waren, konnte Ute Winkler-Stumpf bei der Rückführung der Kinder das Ausmaß der Not in Niger mit eigenen Augen sehen. Nach ihrer Rückkehr beschloss Sie, mit einigen engagierten Mitbürgern die „Hilfsaktion Noma e.V.“ zu gründen, um mehr bewegen zu können. Anfangs wurden Kinder ausschließlich in Deutschland, Mallorca und Österreich unentgeltlich von Wiederherstellungschirurgen operiert. Der organisatorische und finanzielle Aufwand überstieg jedoch bald die Mittel des Vereins.
Der Verein musste, um mehr Patienten helfen zu können, die Möglichkeit schaffen, direkt in Niger zu operieren. Operationen in Niger waren auch aus Sicht der Kinder besser, da diese bisher aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen wurden. Die medizinische Infrastruktur Nigers war jedoch zunächst nicht für Operationen geeignet. In enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden und dank Spendenunterstützung gelang Ute Winkler-Stumpf, womit sie selbst bei Gründung des Vereins nicht gerechnet hätte: Bis heute hat die Hilfsaktion Noma e.V. mehrere Krankenhäuser und Kinderhäuser in den Projektländern Niger und Guinea-Bissau gebaut und betreibt die Kliniken mithilfe von lokalen Mitarbeitenden.

Seit Beginn der Arbeit der Hilfsaktion wurden rund 4.500 Noma-Kinder operiert. Zur Vermeidung von Noma wurden über 60.000 Kinder geimpft und über 85.000 unterernährte Kinder zum Normalgewicht gebracht.

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